DIE
TRIENNALE

Das Konzept

Die Rheinland-Pfalz Triennale ist das neue Format einer kuratierten Landeskunstschau, das ab 2026 im Dreijahresrhythmus die zeitgenössische Kunst in den Mittelpunkt stellt. Vom 24. April bis 31. Mai 2026 zeigt die Triennale künstlerische Positionen aus ganz Rheinland-Pfalz. Sie versteht sich als offenes, lebendiges Forum – als Resonanzraum für künstlerische Vielfalt, neue Ideen und den Dialog zwischen Kunst, Gesellschaft und Geschichte.

Die erste Ausgabe 2026 präsentiert 53 von einer Fachjury ausgewählte künstlerische Positionen und bietet damit einen hochqualitativen Überblick über die aktuelle Kunstszene des Bundeslandes – innovativ und vielfältig. Begleitprogramme wie Workshops, Führungen und partizipative Formate eröffnen Besucher:innen zusätzliche Zugänge und machen die Triennale zu einem intensiven Kunsterlebnis für alle.

Unter ihrem Dach bündelt die Triennale außerdem die Lokale: In diesem Rahmen erhalten Kulturinitiativen, Künstler:innen und Institutionen der gastgebenden Stadt die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen und Projekte einzubringen. So entsteht für sechs Wochen eine vielschichtige Kulturkartografie, die weit über die Triennale hinaus wirkt und Kunst, Programm und Austausch miteinander verknüpft.

Die Orte

TUFA

Die TUFA Trier ist mit über 400 Veranstaltungen pro Jahr das größte soziokulturelle Zentrum in Rheinland-Pfalz. Das vielfältige Spektrum von Veranstaltungsangeboten und Workshops aller künstlerischer Sparten zieht jährlich ca. 100.000 Besucher:innen in die ehemalige Tuchfabrik. Ihre Infrastruktur bietet Auftritts- und Probemöglichkeiten für die freie Szene und gibt Raum für junge und experimentelle Formate. Als zentraler Vernetzungsort vereint die TUFA inzwischen über 38 Vereine unter ihrem Dach. Im 2. OG der TUFA findet sich die größte Artothek des Südwestens, ebenso zeigt dortige Ausstellungsfläche ca. 10-12 wechselnde Ausstellungen im Jahr.

Kunsthalle Trier

Seit 1993 präsentiert die Europäische Kunstakademie in ihren lichtdurchfluteten Räumlichkeiten ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm. Die Kunsthalle Trier gilt als größtes Haus für zeitgenössische Kunst in der Moselregion. Jährlich eröffnen rund sieben Ausstellungen mit vielfältigem Begleitprogramm. Eng verbunden mit der Akademie, den Ateliers und Werkstätten, Künstler:innen-Residenzen und Angeboten der kulturellen Bildung, entsteht ein inspirierender Ort für Kunst und Begegnung. Das denkmalgeschützte Areal an der Mosel bildet zusammen mit Theater, Jugendkunstschule, Skatehalle und Gastronomie ein lebendiges kulturelles Ensemble für alle.

Pauluskirche

Die ehemalige Kirche St. Paulus steht in einer alten Tradition. Bereits um 700 wurde die Pfarrei gegründet, deren Pfarrkirche 709 geweiht wurde.Die erste Pauluskirche hatte 1000 Jahre Bestand, ehe sie wegen Baufälligkeit 1790 abgerissen wurde. Am 01. September 1907 wurde die neue dreischiffige neo-romanische St. Pauluskirche geweiht; am 05. November 2017 profaniert.

Landesmuseum

Das Rheinische Landesmuseum Trier inmitten der römischen Baudenkmäler des „Zentrum der Antike“ ist eines der bedeutendsten Museen zur römischen Antike in Europa. Zu den Highlights der Sammlungen gehören der größte erhaltene Goldschatz der Römerzeit, die beeindruckendsten Mosaikenfunde nördlich der Alpen oder meterhohe Grabdenkmäler. Ein kostenloser Audioguide, verschiedenste Veranstaltungen oder die einzigartige Multimedia-Show „Im Reich der Schatten“ machen Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Dom

Der Trierer Dom St. Peter ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und als Sakralraum seit 1700 Jahren in kontinuierlicher Nutzung. Von seinem spätantiken Baukern bis heute können alle Phasen der europäischen Bau-, Kunst- und Glaubensgeschichte in ihm zurückverfolgt werden. Wegen seiner herausragenden Bedeutung für die Menschheit wurde der Dom 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Als lebendiger Ort der Religionsausübung ist der Dom ein Begegnungsort, in dem unterschiedliche Nutzungen aufeinandertreffen. Als Denkmal von Weltrang bietet er zeitgenössischer Kunst der Rheinland-Pfalz Triennale weit mehr als nur eine Ausstellungskulisse.

Museum am Dom

Hinter dem Trierer Dom gelegen, verbindet das Museum am Dom eine zentrale Lage mit einer komplexen inhaltlichen Vielfalt. Als Einrichtung des Bistums vereint es Kunst-, Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte unter einem Dach und öffnet zugleich den Blick für zeitgenössische Positionen. Seit 2015 verantwortet es die wissenschaftliche Betreuung des Domschatzes. Zugleich widmet sich das Museum der Erforschung der spätantiken Vorgängerbauten des Trierer Domes und betreut die zugehörigen Grabungsstätten. Die Sammlung vermittelt eindrucksvoll, wie sich die Trierer Kirche seit dem 4. Jahrhundert entwickelt hat – und macht Geschichte erfahrbar.

Amphitheater

Erbaut im 2. Jh. n. Chr. war das Amphitheater ein Ort der Massenunterhaltung für die Bevölkerung des antiken Triers. Die hohen Ränge boten bis zu 18.000 Zuschauer:innen Platz. Das meist blutrünstige Unterhaltungsprogramm zeigte Kämpfe zwischen Menschen oder Tieren. Mit Ende des römischen Reiches wurden Gladiatorenspiele verboten – das Amphitheater wandelte sich zu einem Steinbruch, Weinberg und Landschaftspark, ehe im 19. Jh. durch Grabungen seine ursprüngliche Funktion wieder in das öffentliche Bewusstsein rückte.

Kaiserthermen

Trier wurde in der Spätantike zur offiziellen Kaiserresidenz des Römischen Reiches erhoben. Zum Ende des 3. Jh. n. Chr. begann daher die Errichtung der Kaiserthermen im Rahmen eines großen Bauprogramms für einen kaiserlichen Palastbezirk. Der Baukomplex wurde jedoch nie als Badeanlage genutzt, sondern zur Kaserne umgebaut. Später folgten Umbau und Nutzung als Burg, Stadtmauer und Kloster. Mit dem 19. Jh. setzen Grabungsarbeiten zur Erforschung des antiken Monuments ein. Die mächtigen Ruinen und das Labyrinth der unterirdischen Bedienungsgänge zählen seit 1986 zum UNESCO-Welterbe der Menschheit.

EGP Bühne

„Das Leben findet (die) Stadt auf einer BÜHNE.“ Der ehemalige Kiosk in der Südallee war schon immer Schaufenster zur Stadt, jahrzehntelang als Verkaufsbude, später kurz als „Designkiosk“. Mit der Sanierung im Stile der ursprünglichen 60er Jahre Architektur durch die EGP GmbH im Jahr 2013, erstrahlte das Gebäude als BÜHNE in neuem Glanz und bietet Raum für Ideen, Werke und Ausstellungen. Dreizehn Jahre später ist „Triers kleinste Kulturkapelle“, wie der verstorbene Trierer Journalist Dieter Lintz die BÜHNE genannt hat, im Stadtbild nicht mehr wegzudenken. 120 Ausstellungen, welche die Vielfalt, Kreativität und das Leben in der Stadt widerspiegeln, wurden seitdem von den Ausstellenden präsentiert. Alle berühren dabei Themen, die für ein lebendiges Stadtleben wichtig sind: Städtebau, Architektur, Design, Kunst, Kultur und werden – quasi im Vorbeilaufen – erlebbar.

Stadtmuseum Simeonstift

Das Stadtmuseum Simeonstift liegt direkt neben der Porta Nigra und erzählt auf über 1000 m² die faszinierende Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands. Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen widmen sich Trierer Künstlern oder mit der Stadt verbundenen Themen. Alle vier Jahre verleiht die Stadt Trier den Ramboux-Kunstpreis zur Förderung des regionalen künstlerischen Nachwuchses.

DIE HISTORIE

Unsere Geschichte: Von der Landeskunstschau zur Rheinland-Pfalz Triennale

Die Geschichte der Rheinland-Pfalz Triennale beginnt mit einer langen Tradition: der Landeskunstschau, die über Jahrzehnte hinweg die Vielfalt der Kunstszene im Land sichtbar machte. Die Formate wurden den Bedürfnissen der Kunstszene und ihrer Zeit gemäß immer wieder angepasst.

Zuletzt erhielt sie 2018 unter dem neuen Titel Flux4Art ein zeitgemäßes Profil. Die Ausstellungen fanden nicht nur an einem Ort statt, sondern dezentral in mehreren Städten des Landes – u.a. in historischen Gebäuden wie dem Bunker in Montabaur (2018), Museen in Boppard (2018), Neuwied und Mainz (2022), oder auch in dem Industriedenkmal Sayner Hütte (2020). So wurde Kunst in neue Kontexte gestellt und für ein breiteres Publikum erlebbar. Zeitgenössische Positionen aus Malerei, Fotografie, Installation, Performance und digitalen Medien zeigten dabei ein breites Spektrum der Kunstszene in Rheinland-Pfalz.
Mit der Rheinland-Pfalz Triennale, die erstmals 2026 in Trier stattfinden wird, beginnt ein neues Kapitel der Landeskunstschau. Aus dem experimentellen Biennale-Format Flux4Art ist ein landesweit verankertes Großereignis entstanden, das im Dreijahresrhythmus die Gegenwartskunst in Rheinland-Pfalz präsentiert. Neben Ausstellungen in Museen, Galerien und im öffentlichen Raum legt die Triennale besonderen Wert auf Interdisziplinarität, Beteiligung und Teilhabe. Mit offenen Formaten wie der „Lokalen“ im Rahmen der Triennale sowie einem umfangreichen Programm für kulturelle Bildung entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Kunst, Gesellschaft und Region. So wird die Tradition der Landeskunstschau weitergeführt – aber zugleich neu gedacht: als feste Plattform, die die Vielfalt und Innovationskraft der Kunst in Rheinland-Pfalz zeigt und weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt.

Kuratorium/Jury

Das kuratorische Team der ersten Rheinland-Pfalz Triennale besteht aus drei Persönlichkeiten, die unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen einbringen. Die kuratorische Leitung bilden Dr. Carolin Heel und Norina Quinte.

Dr. Carolin Heel ist Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin mit eigener künstlerischer Praxis. Sie bringt kunsttheoretische Perspektiven in eine kuratorische Haltung ein, die auf Resonanz, Interdisziplinarität und Dialog zielt. Ihr Interesse gilt künstlerischen Arbeiten, die Verhältnisse hinterfragen, fragile Narrative verhandeln und konzeptionelle Stärke mit ästhetischer Präzision verbinden.

Norina Quinte bringt als Konzeptentwicklerin, Kuratorin und Gründerin der Plattform „ato“ langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Kunsttheorie und künstlerischer Praxis mit. Sie entwickelt innovative Formate, die bestehende Strukturen hinterfragen und öffentliche Räume durch künstlerische Interventionen transformieren. Dabei interessieren sie interdisziplinäre Prozesse ebenso wie die Belebung neuer Sichtweisen.

Stefanie Schmeink ist Künstlerin und Vorständin des BBK Rheinland-Pfalz. Aus ihrer künstlerischen Praxis heraus entwickelt sie eine kuratorische Haltung, die sowohl das Einzelne als auch das Ganze in den Blick nimmt. Kuratieren heißt für sie, eigenständige künstlerische Positionen sichtbar zu machen, ihre jeweilige Essenz zu achten und zugleich ihre Verbindungsmöglichkeiten auszuloten – als offenes Feld, in dem Differenz, Tiefe und neue Lesbarkeiten entstehen.

Das Kuratorium verantwortet die inhaltliche Ausrichtung der Triennale, entwickelt die Ausstellungs- und Vermittlungsformate und begleitet den künstlerischen Dialog mit den ausgewählten Positionen.

JURY DER RHEINLAND-PFALZ TRIENNALE

Über die Auswahl der rund 53 künstlerischen Positionen entschied eine unabhängige, hochkarätig besetzte Jury. Dabei wurden über 500 Bewerbungen gesichtet und juriert.

Neben bestehenden Werken wurden auch ortsspezifische Neuproduktionen ausgewählt, die in engem Dialog mit dem Kuratorium entwickelt werden. So entstand ein vielfältiger und innovativer Querschnitt zeitgenössischer Kunst aus Rheinland-Pfalz, der sowohl individuelle künstlerische Handschriften würdigt als auch gemeinsame Diskurse sichtbar werden lässt.

Ulla von Brandenburg zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Europas. Ihre Arbeiten – von Filmen und Installationen über Performances bis hin zu Aquarellen und Wandarbeiten – zeichnen sich durch ortsspezifische Raumkonzepte, theatralische Inszenierungen sowie eine subtile Auseinandersetzung mit Realität, Illusion, Vergänglichkeit und gesellschaftlichen Fragestellungen aus. Mit ihren mehrdimensionalen Gesamtkonzepten schafft sie immersive, bühnenartige Räume, die die Betrachter:innen aktiv in die narrative und visuelle Struktur der Arbeiten einbeziehen Ihre vielschichtigen Arbeiten wurden weltweit in renommierten Museen und Institutionen präsentiert. Dazu zählen unter anderem das Palais de Tokyo in Paris, die Whitechapel Gallery in London und das Kunstmuseum Bonn. Ihre Werke sind zudem in bedeutenden Sammlungen vertreten, darunter Tate Modern in London, Fondation Louis Vuitton in Paris und das Fisher Landau Center vor Art, Long Island (NY). Mit ihrem umfangreichen Wissen und ihrer künstlerischen Erfahrung, die zuletzt durch einen Arbeitsaufenthalt in Japan neue Impulse erhielt, ist sie eine enorme Bereicherung für unsere Jury. Wir sind begeistert, dass sie uns bei der Auswahl der Künstler:innen aus Rheinland-Pfalz begleiten wird.

Moira Zoitls künstlerische Praxis ist recherchebasiert und umfasst Videoarbeiten, Installationen, Fotografie, partizipatorische und kuratorische Projekte. Ihr Interesse gilt den ethnischen und geschlechtsspezifischen Dimensionen von Migration im globalen Kontext. Sie befasst sich mit Fragen des (Auto)biographischen und der Zirkulation und Politik von Bildern, die Identität formen, wobei für sie der Komplex des „Lernens“ und des Erzählens von „Lebensgeschichten“ eine zentrale Rolle spielt. Das Lernen von Sprache, das autodidaktische Lernen und das „undisziplinierte“ und vielstimmige Produzieren von Wissen und die so praktizierte Widerständigkeit gegenüber der machtvollen, gewalttätigen Wirksamkeit von Epistemen. Seit 2006 arbeitet Zoitl in unterschiedlichen künstlerisch-forschenden Kollektiven und Teams und realisierte Ausstellungen, Konferenzen und Veranstaltungsreihen mit deutschen und internationalen Beitragenden. Im Rahmen ihrer politischen Arbeit im Vorstand der IGBK (Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste) initiierte sie u.a. eine Reihe von Workshops, Konferenzen im Rahmen eines internationalen Kulturaustauschs, z.B. onAIRISM (2021 & 2022), „Art Space Connect“ (2020), „inEXCHANGE. Auswärtige Kulturpolitik und interkultureller Austausch“ (2016), „Are Artist Rich?“ (2012), „Dreams of Art Spaces Collected“ (2007-2019). Sie war Teil verschiedener Forschungsprojekte: u.a. „MAKING ART – TAKING PART!“: einjähriges Projekt der Universität Salzburg.

Norina Quinte und Dr. Carolin Heel, die die kuratorische Leitung der RPT bilden, brachten ihre Expertise an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft in die Juryarbeit ein. Gemeinsam votierten sie als eine der drei Jurystimmen.

DIE PERSONEN

Norina Quinte & 
Carolin Heel

Kuratorische Leitung

Norina Quinte, 
Carolin Heel, Stefanie Schmeink

Kuratorisches Team

Christopher Kott

Projektleitung

Nadja Kern

Projektassistenz

Noah Waldecker

Technische Leitung & Arthandling

Florian Knöbl & Jannik Lang

Szenographie

Berit Jäger, Dr. Björn Rodday & Stefanie Schmeink

Vorstandsteam des BBK Rheinland-Pfalz

BBK: DER VERANSTALTER

Der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e.V. 
(BBK RLP) ist die zentrale berufsständische Vertretung professioneller bildender Künstler:innen in
Rheinland-Pfalz.

Er wurde Ende der 1940er Jahre gegründet und ist Teil des bundesweiten BBK-Netzwerks. Der Verband setzt sich für die Anerkennung künstlerischer Arbeit als Beruf ein und vertritt die wirtschaftlichen, sozialen und kulturpolitischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Dabei stehen faire Arbeitsbedingungen und angemessene Honorare im Mittelpunkt, unterstützt unter anderem durch den eigenen Honorarrechner, der bei der Kalkulation und Abrechnung künstlerischer Leistungen hilft.

Neben der Interessenvertretung fördert der BBK RLP auch den direkten Austausch zwischen Kunstschaffenden und der Öffentlichkeit. Zu den bekanntesten Projekten gehören die landesweiten „Offenen Ateliers“, bei denen Künstler:innen einmal jährlich ihre Arbeitsräume für Besucher:innen öffnen. Auch bei Kunst-am-Bau-Projekten ist der Verband beratend und organisatorisch eingebunden und sorgt so für Transparenz und Qualität. Darüber hinaus betreibt der BBK RLP in Mainz eine eigene Galerie, in der regelmäßige Ausstellungen und Dialogformate stattfinden.

Mit rund 500 Mitgliedern, also etwa der Hälfte aller professionellen Künstler:innen in Rheinland-Pfalz, ist der BBK RLP ein starkes Netzwerk. Er versteht sich als Stimme der bildenden Kunst im Land, die nicht nur für bessere Rahmenbedingungen kämpft, sondern auch die Sichtbarkeit und Wertschätzung künstlerischer Arbeit nachhaltig stärkt.

Veranstalter der Triennale ist der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e.V., im Auftrag und mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz.