Zwischen Altar und Alltag, „Was bleibt?“ Kraftskulpturen aus Erde und Pfand
Dauer: 4 Stunden | Max. Teilnehmer:innenzahl: 12
Anmeldungen bitte bis 24.04. an: programm@rheinland-pfalz-triennale.de
Alter: ca. 7-99 Jahre | Hinweis: Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Mitmachen ist kostenlos!
Aus Erde und Alltagsmaterialien entstehen im Raum der Pauluskirche kollektive Kraftskulpturen. Die Materialien liegen im Raum wie Plastikmüll am Strand.
Teilnehmer:innen verwandeln sie in Kraftskulpturen und so entsteht ein spielerischer, aber kritischer Blick auf Konsum, Umweltbewusstsein und die Frage, was sich durch Recycling tatsächlich verändert – und was nicht. – und was nicht. Die im Workshop entstandenen Kraftskulpturen werden während der Triennale gemeinsam mit den Namen der Teilnehmenden ausgestellt.
Im Programmheft als „Totems Bauen als Teil der Ausstellung mit den Künstlerinnen Gin Bahc und Anna Lina Helsen“
©Bild: Gin Bahc